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Diskussion mit Michael Müller und Kevin Kühnert

Heute Live! Die SPD in der Großen Koalition: Wie gelingt die Neuausrichtung?

Veranstaltung Neuausrichtung der SPD mit Michael Müller und Kevin Kühnert

© Grafik: Hans Kegel | SPD Berlin

 

Die Mitglieder unserer Partei haben sich in einem demokratischen Prozess für eine Neuauflage der Großen Koalition entschieden. Eines hat die intensive Debatte dazu gezeigt:  Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten diskutieren mit Leidenschaft! Ob Befürworter oder Gegner der Großen Koalition - uns ist es wichtig, gemeinsam und in Respekt voreinander die Diskussion um die Zukunft unserer Partei zu führen. Unser Ziel ist klar: Deutschland braucht eine starke Sozialdemokratie!
Wir müssen kritisch und selbstbewusst gesellschaftspolitische Fragen beantworten: Wie ist unsere Zukunftsversion der Gesellschaft? Wie schließen wir die Schere zwischen Arm und Reich? Wie müssen wir uns als Hauptstadtpartei neu aufstellen? Müssen wir Hartz IV endlich abschaffen?

 

Heute Abend ab 18:00 Uhr diskutieren die Berliner SPD-Mitglieder mit dem Landesvorsitzenden der Berliner SPD, Michael Müller, und dem Bundesvorsitzenden der Jusos, Kevin Kühnert, darüber.

Die Veranstaltung wird im Livestream übertragen

unter https://www.youtube.com/user/spdberlin

und auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/SPD.Berlin/
 

 

Innovationsforum der SPD Berlin zum Thema Arbeit 4.0 in Metropolen am 4. Mai

Innovationsforum 2018 - Arebit 4.0

© Grafik: Hans Kegel | SPD Berlin

 

Berlin als Deutschlands Digitalhauptstadt boomt: Mehr Arbeitsplätze und eine Spitzenposition in der Technologieentwicklung zeichnen eine positive Bilanz. Gleichzeitig stellen uns Automatisierungsprozesse vor neue Herausforderungen.
Wie können wir die Prozesse so gestalten, dass Arbeit 4.0 alle mitnimmt?

Unter anderem mit

  • Michael Müller, Landesvorsitzender der SPD Berlin, 
  • Dr. Beatrice Kramm, Präsidentin der IHK Berlin, 
  • Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 
  • Christian Hoßbach, Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg,

 

und weiteren Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Gewerkschaften und Wirtschaft.

Freitag, 4. Mai 2018
17.00 Uhr · Einlass 16.30 Uhr
IHK Berlin · Fasanenstraße 85 · 10623 Berlin


Wir bitten um Anmeldung unter www.spd.berlin/forum-arbeit
 

 

Kreise wählen neue Vorstände

© Marco Urban

 

Am vergangenen Wochenende wurden in acht von zwölf Berliner SPD-Kreisen die Vorstände neu gewählt.  

Auf der Kreisdelegiertenversammlung (KDV) der SPD Pankow wurde Knut Lambertin als Vorsitzender wiedergewählt. Auch im Amt bestätigt wurden Dennis Buchner, Rolf Henning und Clara West als stellvertretende Kreisvorsitzende,  Kassiererin wurde erneut Katharina Berten sowie Birte Darkow als Schriftführerin.

Auch in Charlottenburg-Wilmersdorf wählte die KDV Christian Gaebler erneut zum Kreisvorsitzenden. Dieser kündigte jedoch an, das Amt nur für ein Jahr weiterzuführen. Franziska Becker, Ann-Kathrin Biewener und Johannes Reichersdorfer wurden zu seinen Stellvertretern gewählt,  Felicitas Tesch bleibt Schriftführerin, Christian Hochgrebe ist neuer Kreiskassierer.

Die Spandauer SPD wird auch in den nächsten zwei Jahren von Raed Saleh geführt. Als seine Stellvertreterinnen wurden Susanne Pape und Ulrike Sommer bestätigt. Neu als Stellvertreter ist Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank. Kreiskassierer bleibt Michael Stobbe, Schriftführerin ist weiterhin Burgunde Grosse.

Lars Rauchfuß ist neuer Kreisvorsitzender der SPD Tempelhof-Schöneberg und löst damit Dilek Kolat ab, die nach 14 Jahren Amtszeit nicht mehr als Vorsitzende kandidierte. Als stellvertretende Kreisvorsitzende  wurden Michael Biel, Dilek Kolat und Melanie Kühnemann gewählt. Oliver Schworck als Kassierer und Angelika Schöttler (Schriftführerin) komplettieren den geschäftsführenden Kreisvorstand.

Einen Wechsel  gab es auch an der Spitze der Neuköllner SPD: Als Nachfolger von Franziska Giffey wurde der bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Severin Fischer zum neuen Vorsitzenden gewählt. In ihrem Amt als stellvertretende Vorsitzende bestätigt wurde Almuth Draeger; neu gewählt wurden als weitere stellvertretende Vorsitzende Nicola Böcker-Giannini sowie der Neuköllner Lehrer Marcel Hopp. Ebenfalls neu gewählt wurde als Kassiererin Derya Çağlar, Fabian Fischer ist neuer Schriftführer.

In Treptow-Köpenick bleibt Oliver Igel Kreisvorsitzender.  Den Kreisvorstand komplettieren Ellen Haußdörfer, Lars Düsterhöft und Alexander Freier-Winterwerb als stellvertretende Kreisvorsitzende sowie Julia Möser als Schriftführerin und Manuel Tyx als Kreiskassierer.

Neu ins Amt als Kreisvorsitzende gewählt wurde Iris Spranger in Marzahn-Hellersdorf gewählt und löst damit den bisherigen Kreisvorsitzenden Stefan Komoß ab. Unterstützt wird sie dabei von Sven Kohlmeier, Marion Hoffmann und Enrico Stölzel als stellvertretende Kreisvorsitzende. Den geschäftsführenden Kreisvorstand komplettieren auch weiterhin der langjährige Schatzmeister Jürgen Leue und die neu gewählte Schriftführerin Johanna Rose.

Zur neuen Kreisvorsitzenden in Lichtenberg wurde Birgit Monteiro gewählt. Der bisherige Vorsitzende Ole Kreins trat nicht mehr an. Neu im Amt sind auch die stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Anja Ingenbleek  und Julien André. Zum Kreiskassierer wurde Daniel Schäfer gewählt, Kevin Einenkel ist Schriftführer.

Am kommenden Wochenende wählen die Kreisdelegierten von Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Steglitz-Zehlendorf ihre neuen Vorstände, am 6. Mai folgt Reinickendorf.

 

Michael Müller zu bezahlbarem Wohnen: Der Bund muss jetzt liefern!

Michael Müller LPT 2017

© Foto: Hans-Christian Plambeck

 

Unter dem Motto „Widerstand - gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ hatten am vergangenen Wochenende 254 Initiativen und Organisationen zum Protest aufgerufen. Dazu erklärte der Landesvorsitzende der Berliner SPD und Regierende Bürgermeister, Michael Müller: „Bezahlbares Wohnen ist eine zentrale soziale Frage unserer Zeit. Danke an die vielen Initiativen, die mit der großen Mietendemonstration am Samstag ein Zeichen der Zivilgesellschaft für bezahlbares Wohnen und gegen Verdrängung setzen. Berlin hat alle vorhandenen gesetzlichen Instrumente ausgeschöpft. Der Bund muss jetzt liefern.“
An den neuen Bundesbauminister gerichtet ergänzte Michael Müller: „Herr Seehofer, machen Sie Ihren Job und setzen Sie die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag zügig um: Zwei Milliarden für den Sozialen Wohnungsbau, Mittel für die Soziale Stadt, Gesetze gegen Mietwucher und Verdrängung durch Luxussanierung, Bundesimmobilien für die Kommunen zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnungsbau.
Ich werde mich als Regierender Bürgermeister weiter dafür einsetzen, dass im Bund verstanden wird: Zusammenhalt in unseren Städten und unserer Gesellschaft braucht bezahlbaren Wohnraum für alle.“

Auch seitens der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus  zeigten die baupolitische Sprecherin Iris Spranger und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ülker Radziwill großes Verständnis für die Ängste der Betroffenen.

„Wir werden doch jetzt nicht alle über Nacht zu Besitzern von Eigentumswohnungen“, so Iris Spranger. „Das Wichtigste überhaupt ist, dass Berlin auch in Zukunft eine Mieterstadt bleibt. Das heißt, wir müssen weiterhin in erster Linie die Mieterinnen und Mieter schützen und für die Wohnungssuchenden müssen wir vor allem bauen, bauen, bauen. Und da ist ganz zentral auch der neue Bundesbauminister Horst Seehofer gefragt.“

Ülker Radziwill sieht ebenfalls die Bundesebene genauso in der Pflicht: „Ich kann den Frust vieler Mieterinnen und Mieter in Berlin vollkommen verstehen. Viele haben Angst vor Verdrängung, viele finden keine adäquate bezahlbare Wohnung. Auf der Landesebene ackern wir für die Mieterinnen und Mieter. So darf die Miete in landeseigenen Wohnungen maximal 6% in drei Jahren steigen und die Modernisierungsumlage ist hier auf 6% begrenzt worden. Um auch die Mieterinnen und Mieter von privatwirtschaftlichen Vermieterinnen und Vermietern vor Verdrängung zu schützen, brauchen wir mehr Unterstützung von der Bundesebene. So ist es wünschenswert, dass die Bundespolitikerinnen und Bundespolitiker den lauten Protest der Berliner Mieterinnen und Mieter hören!“

 

Tag der Arbeit – Die Berliner SPD ruft zur 1.Mai-Demonstration auf

Demonstrationszug
 

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Berliner SPD an der traditionellen 1.Mai-Demontration. Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir für eine gerechte, solidarische und vielfältige Gesellschaft. Gerade in Zeiten des Umbruchs brauchen wir eine Politik, die sich für unbefristete, sozial abgesicherte und tariflich bezahlte Jobs einsetzt. Es ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass niemand zurückbleibt und der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit gezahlt wird. Lasst uns gemeinsam für unsere Werte am 1. Mai auf die Straße gehen!

 

Wir treffen uns:

9.30 Uhr, Spandauer Straße / Ecke Anna-Louisa-Karsch-Straße (Hackescher Markt). Die  Demonstration führt zum Brandenburger Tor. Ab 12.00 Uhr findet dort auch die Mai-Kundgebung mit Infomarkt statt.  Unser Flugblatt zum 1. Mai gibt es hier zum Download (PDF-Dokument, 70.6 KB).

 

Die AfA ist auf dem Infomarkt des DGB-Maifests wie immer mit einem Stand vertreten und freut sich auf einen Besuch und Unterstützung.

 

Landesvostand der AG Selbst Aktiv im Amt bestätigt

Vorstand AG Selbst Aktiv 2018

© SPD Berlin | Foto: Daniela Fiedler

 

Am 11. April 2018 kam die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv zu ihren turnusmäßigen Vorstandwahlen zusammen. Die Vollversammlung bestätigte den bisherigen Vorstand im Amt: Vorsitzender bleibt Rainer-Michael Lehmann; Stellvertreter sind Sieghard Gummelt, Stephan Neumann und Mechthild Rawert, Schriftführerin Antje Szardning.

 

Europa-Abgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann kandidiert nicht erneut

Sylvia-Yvonne Kaufmann
 

Am vergangenen Wochenende erklärte die Berliner SPD-Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann, im kommenden Jahr nicht mehr für das Europaparlament zu kandidieren. Damit muss für die Europawahl im kommenden Jahr eine neue Berliner Spitzenkandidatin oder ein neuer –kandidat gefunden werden. Die Berliner SPD-Gliederungen sind aufgerufen, ihre Nominierungen bis zum 7. Mai zu benennen. Wer dann für die Berliner SPD antritt, entscheidet der Landesparteitag am 1. bzw. 2. Juni im Andel’s Berlin, Landsberger Allee 106, 10369 Berlin. Der Landesparteitag ist wie immer parteiöffentlich.

 

Christian Gaebler neuer Chef der Senatskanzlei

 

Der neue Chef der Senatskanzlei wird der bisherige Staatssekretär und Amtschef in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, Christian Gaebler.

Als weiteren Staatssekretär ernannte der Regierende Bürgermeister, Michael Müller, Dr. Frank Nägele, ehemaliger Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Niedersachsen.

Michael Müller dazu: „Vor uns liegen immense Aufgaben. Dafür wollen wir gerüstet sein. Es sind die großen Fragen der Zukunft und des gemeinsamen Gestaltens dieser Stadt. Dafür braucht es Kraft, Ressourcen und eine funktionierende, moderne Verwaltung. Ich freue mich über die Verstärkung in meinem Team und bin sicher, dass die Senatskanzlei nun noch besser aufgestellt ist, um den Herausforderungen zu begegnen. Meinen beiden neuen Staatssekretären wünsche ich eine gute Hand beim Treffen von Entscheidungen sowie Energie und Leidenschaft für das Bewältigen der Aufgaben.“

Christian Gaebler zu seiner neuen Aufgabe: „Berlin kommt voran, verändert sich täglich, setzt neue Impulse. Es ist für mich eine Freude, als Chef der Senatskanzlei an so zentraler Stelle in der Stadt meine ganze Energie einsetzen zu können. Meine Erfahrungen und Kenntnisse aus dem parlamentarischen Bereich und verschiedenen Senatsverwaltungen sind ein gutes Fundament, um an dieser Stelle Verantwortung zu übernehmen.“ (PM)

 

Es sind noch Plätze frei: Girls' Day 2018 - Mädchen machen Politik mit der SPD Berlin

Logo GirlsDay - Wir machen mit

© www.girls-day.de

 

Wie funktioniert eigentlich Politik in meinem Bezirk? Worum kümmern sich Kommunalpolitiker*innen? Wie kommen Entscheidungen zustande? – Diese und weitere Fragen werden 20 Mädchen in einem Planspiel Kommunalpolitik zum Girls’Day bei der SPD Berlin beschäftigen. Dabei wird nicht nur das 1x1 der Kommunalpolitik vermittelt. Die Mädchen können darüber hinaus selbst in die Rolle von Kommunalpolitikerinnen schlüpfen und eigene Themen bearbeiten. Begleitet werden sie dabei von echten Bezirksverordneten und erfahrenen Teamerinnen. 
Bevor die Mädchen selbst aktiv werden, können sie sich bei einem Frühstück mit Anett Seltz (Landesgeschäftsführerin der SPD Berlin) und Vertreterinnen aus dem Landesvorstand der Jusos Berlin, sowie der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen stärken. 

Das Angebot richtet sich an politikinteressierte Mädchen ab 14 Jahren.

 

Hier geht's zur Anmeldung.

 

Studentische Mitarbeiterin/Mitarbeiter in Abgeordnetenbüro gesucht

Der Abgeordnete Andreas Geisel sucht für mein Wahlkreisbüro in Berlin-Lichtenberg und das Büro im Abgeordnetenhaus zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n studentische/n Mitarbeiter/in 10 Stunden/Woche.

Weitere Informationen gibt es in er Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 193.9 KB).

 

19. April: SPD-Fraktion Berlin lädt zum Sportpolitischen Dialog: Sportinfrastruktur in der wachsenden Stadt

SPD-Fraktion Berlin: Sportpolitischer Dialog

© Grafik: SPD-Fraktion Berlin

 

Am 19. April 2018 lädt die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus 1. Sportpolitischen Dialog zum Thema „Sportinfrastruktur in der wachsenden Stadt“  ein.

Die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, ist allen in der Stadt durch die Berliner Verfassung zugesichert. Aber wir leben in einer wachsenden Stadt. Heute schon hat Berlin über 3,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner.

Die kontinuierliche Fortschreibung öffentlicher Mittel in Höhe von 18 Millionen Euro für die Sportstätten Berlins zeigt, dass Erhalt und Ausbau der Sporträume unumstritten ist. Dennoch wirft die wachsende Stadt eine Vielzahl an Fragen auf: Wie kann die Bedeutung von Sportflächen in der Stadtplanung gesichert werden? Wie können die Defizite an Sporthallen und Sportplätzen in den innenstadtnahen Bezirken behoben werden?

Wie lässt sich der Investitionsstau bei Neubau und Sanierung der Sportanlagen erklären und bekämpfen? Wie kann die Sportinfrastruktur den Bedürfnissen zunehmend individueller Sportnachfrage oder der alternden Gesellschaft gerecht werden? Welche Möglichkeiten bestehen also, dass der Sport durch das Stadtwachstum nicht marginalisiert wird?

Darüber diskutiert der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dennis Buchner, mit Thomas Härtel, Vizepräsident Infrastruktur im Landessportbund Berlin, und Beate Profé, Abteilungsleiterin Stadtentwicklung in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.

Donnerstag, 19. April 2018, ab 19 Uhr

im Ernst-Heilmann-Saal des Abgeordnetenhauses von Berlin, Raum 376, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin

 

Die Einladung als PDF. (PDF-Dokument, 153.7 KB)

 

19. April: Kamingespräch der SPDqueer Berlin: Das Berliner Neutralitätsgesetz: Was steht in dem Gesetz? Warum gibt es das Gesetz?

SPDqueer Berlin: Kamingespräch

© (c) SPDquuer Berlin/SPD Berlin

 

Mit dem ersten Kamingespräch zu dem Thema möchte die SPDqueer Berlin grundlegende Informationen über das Neutralitätsgesetz geben. Weitere Informationen dazu gibt es hier (PDF-Dokument, 439 KB).

Donnerstag, 19. April 2018, 19 Uhr

SPD Kreisbüro Neukölln · Hermannstraße 208 · 12049 Berlin

Referent: Walter Otte, Rechtsanwalt und Co-Sprecher der Initiative PROBerliner Neutralitätsgesetz

 

20. April: Special Screening im Zeiss-Großplanetarium mit Klaus Mindrup

Am 27. April jährt sich der GAU von Tschernobyl zum 32. Mal. Die katastrophalen Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima haben ganze Landstriche für immer verseucht.

In Erinnerung daran zeigt das Internationale Uranium Film Festival im Zeiss-Großplanetarium am Freitag, den 20. April um 19.30 Uhr, zwei außergewöhnliche Dokumentarfilme über Atomkraft und nukleare Gefahren. Die Vorstellung zugunsten des Uranium Film Festivals Berlin wird präsentiert von Klaus Mindrup, der Schirmherr des Festivals ist.

 

TICKET-HOTLINE: Tel. 030-421845-10 (Mo.-Fr. 9-15 Uhr)

Kassenöffnungszeiten: Di. 9-17 Uhr, Mi., Do. 9-20 Uhr, Fr. 9-21.30 Uhr, Sa. 13-21 Uhr, So. 11.30-

18.30 Uhr, Eintrittspreis 8 Euro/ ermäßigt 6 Euro

 

Weitere Infos gibt es hier und hier.

 

21. April: August Bebel Institut: Seminar „Motiviert in die Politik einsteigen“

Was brauche ich, wenn ich politisch etwas gestalten möchte? Worauf kommt es an, wenn ich mit meinem Anliegen Gehör finden will? Für Viele, die sich politisch engagieren wollen, stellen sich die Fragen des Wo und Wie. Unser Workshop gibt Anregungen dazu, wie wir motiviert und realistisch „Politik machen“ können. Als Gesprächspartner ist ein/e Politiker/in eingeladen und kann zu seinen/ihren Motiven und Erfahrungen im politischen Werdegang befragt werden.

Leitung: Enrico Troebst (Soziologe, Geschäftsführer des August Bebel Instituts)

 

Samstag,  21. April, 10–17 Uhr

Seminar: Motiviert in die Politik einsteigen - Anregungen für ein erfolgreiches Engagement

Beitrag 10 € inkl. Verpflegung

Anmeldung bis 18. April unter anmeldung@august-bebel-institut.de .

 

24. April: Als Fotograf im Krieg in der Ostukraine

Der Konflikt in der Ostukraine dauert nun schon vier Jahre an und noch immer sind Schusswechsel an der Tagesordnung. Das SPD-Mitglied Marlon Bünck war in den vergangenen Jahren mehrmals im Kriegsgebiet und hat den Alltag in Fotos festgehalten. Am 24 April 2018 wird er in der Quasselstube (Romain-Rolland-Straße 138 13089 Berlin) seine Fotos präsentieren und über seine Erlebnisse im Kriegsgebiet berichten. Genoss*innen und Interessierte sind herzlich eingeladen, an dieser spannenden Veranstaltung der SPD Blankenburg und Heinersdorf teilzunehmen.

 

Dienstag, 24. April 2018 19 Uhr

Quasselstube, Romain-Rolland-Straße 138, 13089 Berlin

Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten.

 

 

25. April: Kulturforum: Mit Otto Nagel im nassen Dreieck - Die erste von zwei "Wedding-Lesungen"

Seine Beobachtungen hat der Maler Otto Nagel in zahlreichen Bildern festgehalten. Es sind Momentaufnahmen aus dem alten Berlin, Stadtlandschaften, aber auch Einblicke in die soziale Not der Arbeiter, der Arbeitslosen und Obdachlosen  im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre.  Als genauer Beobachter erweist sich Otto Nagel aber auch in seinem Ende der zwanziger Jahre entstandenen Roman „Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck“, der jetzt in einer Neuauflage im Verlag Walter Frey erschienen ist.

In seinen Bildern hat Otto Nagel den Verarmten, die in den heruntergekommenen Berliner Mietskasernen um das Überleben kämpften,  ein Gesicht gegeben. In seinem einzigen Roman gibt er ihnen auch eine Stimme.  Es ist die Geschichte eines unaufhaltbaren Abstiegs, erzählt aus der Sicht von Wilhelm Thiele, der arbeitslos wird  und im „Nassen Dreieck“  landet, der „Pennerkneipe“ von Muttchen im Wedding, einem Treffpunkt der Obdachlosen und Bettler.   Sie alle bekommen keinen Pfennig Arbeitslosenhilfe mehr. Zwei Millionen Menschen leben in dieser Zeit in Deutschland ohne jede Unterstützung.

Eine Einführung in die Zeit gibt Bernd Schimmler, Vorsitzender des Weddinger Heimatvereins.  Brunhilde Wehinger berichtet über die Geschichte des Buches, der Schauspieler Leo Solter liest Passagen aus Otto Nagels Buch.

 

Veranstalter: Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Mittwoch, 25. April 2018, 19 Uhr

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

Um Anmeldungen wird gebeten unter www.spd.berlin/wedding1

 

25. April: DL 21: Konfliktherd Afrin – droht ein weiterer Krieg in Syrien?

Anfang des Jahres ist die türkische Armee in Afrin einmarschiert. Als Ergebnis sind zahlreiche Menschen auf der Flucht, die humanitäre Lage ist katastrophal. Von europäischer Seite wurde das Vorgehen der Türkei zwar kritisiert, jedoch folgten dieser Kritik keine Konsequenzen. Aber was kann getan werden, um die verschiedenen Parteien in dem Konflikt an den Verhandlungstisch zu bringen? Und welche Verantwortung trägt Deutschland, das die Türkei mit Rüstungsgütern beliefert hat?  Darüber wollen wir mit euch und mit unseren Referent*innen diskutieren und laden euch dazu ganz herzlich ein.

DL 21: DL Dialog: Konfliktherd Afrin – droht ein weiterer Krieg in Syrien?

Mittwoch, 25. April 2018, 19 Uhr

Klub Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin

Weitere Infos gibt es im Flyer (PDF-Dokument, 150.3 KB).

 

2. Mai: Kulturforum: Mit Marcia Zuckermann zum Sparrplatz - Die zweite "Wedding-Lesung"

In „Mischpoke“ erzählt Marcia Zuckermann über vier Generationen die turbulente Geschichte der Kohanims, einer alten jüdischen Familie aus Westpreußen.  Die sieben Töchter von Samuel und Mindel Kohanim gehen sehr unterschiedliche Lebenswege.  Tochter Franzi  führt er ins „Nachtjacken-Viertel“, zum Sparrplatz, im „roten Wedding“.  Der liebevoll erzählte  Familienroman blickt in unterschiedliche Milieus, er spiegelt deutsche Geschichte wider, mit Hoffnung und Kampf, Verfolgung und Widerstand. Es ist eine spannende Geschichte, voller Witz, Selbstironie und Tragik. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht einer Nachfahrin der Kohanims, der die Justiz die Unterstützung einer Geflüchteten vorwirft.  „Mischpoke“ wird jetzt als TV-Mehrteiler verfilmt.

Marcia Zuckermann wurde 1947 in Ostberlin geboren. Ihr jüdischer Vater überlebte den Holocaust als poli¬tischer Gefangener im KZ Buchenwald, ihre protestan¬tische Mutter war als Kommunistin im Widerstand aktiv. 1958 musste die Familie die DDR als Dissidenten verlas-sen.

Eine Einführung in die Zeit gibt Bernd Schimmler, Vorsitzender des Weddinger Heimatvereins.  Die Sängerin Tania Alon trägt im Rahmenprogramm  ihre wiederentdeckten jiddischen Frauen- und Widerstandslieder vor.

 

Veranstalter: Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Mittwoch, 2. Mai 2018, 19 Uhr

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

Um Anmeldungen wird gebeten unter www.spd.berlin/wedding2

 

3. Mail: August Bebel Institut: Marx konkret! Identifikation mit der Arbeit oder Entfremdung im Job?

Karl Marx war ein feinsinniger Beobachter des gesellschaftlichen Wandels seiner Zeit. Er beschrieb, wie sich das Verhältnis der Menschen zu ihrer Arbeitstätigkeit im aufkommenden Kapitalismus wandelte und verändern musste. »Entfremdung« ist ein Schlüsselbegriff in seiner Analyse. Seither hat sich das Rad der Geschichte weiter gedreht. Was sagt die aus der Marx-Rezeption hervorgegangene Soziologie über die heutigen Arbeitsverhältnisse?

Referent: Jörg Nielandt (Soziologe)

 

Donnerstag, 3. Mai 2018, 18–21 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

5. Mai: August Bebel Institut: Gesundes Essen – wer kann sich das leisten? - Veranstaltung und Maibockanstich

Gesundes Essen ist eine wichtige Voraussetzung für die persönliche Entwicklung und entlastet das Gesundheitswesen. Bioprodukte sind aber meist teurer, als das Standardangebot im Discounter. Was muss getan werden, damit sich auch die Menschen mit wenig Geld gesundes Essen leisten (können)?

Mit: Joachim Weckmann (Geschäftsführer Märkisches Landbrot GmbH), Sabine Werth (Vorsitzende der Berliner Tafel e.V.) und einem Maibockanstich mit der Bundestagsabgeordneten Cansel Kızıltepe

Samstag 5. Mai 2018, 18–20 Uhr

In Kooperation mit der Markthalle Neun

Ort: Markthalle Neun, Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin

 

Jetzt schon anmelden: Seminare der SGK Berlin im Juni

Die SGK Berlin bietet auch im Jahr 2018 wieder Seminare für kommunalpolitisch Aktive und Interessierte an.

Folgende Veranstaltungen sind bereits terminiert und können belegt werden:

Am 9. Juni: Grundlagen des Bezirkshaushalts

Am 16. Juni: Was bringt der Milieuschutz?

Einzelheiten und Anmeldemöglichkeiten finden sich auf der Website www.sgk-berlin.de

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an rowena.paeche@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd.berlin.

 

Termine

Keine aktuellen Termine.

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