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Bundesparteitag

Michael Müller gratuliert Andrea Nahles

Andrea Nahles auf dem Landesparteitag im November 2017

© SPD Berlin | Foto: Chistina Bauermeister

 

Der Landesvorsitzende der Berliner SPD Michael Müller erklärt zur Wahl von Andrea Nahles zur Bundesvorsitzenden der SPD: "Ich gratuliere Andrea Nahles zur Wahl als erste Parteivorsitzende der SPD. Sie hat klar gemacht, dass wir füreinander einstehen und miteinander den Populismus bekämpfen müssen. Für eine solidarische Gesellschaft und eine starke SPD. Ich wünsche ihr viel Kraft und Erfolg."

Neben der Wahl der neuen Vorsitzenden beschloss der Parteitag auch den Fahrplan für die inhaltliche Erneuerung.

Alle Beschlüsse des Bundesparteitages gibt es auf den Seiten der Bundes-SPD.

 

SPD Berlin unterstützt Solidaritätskundgebung „Berlin trägt Kippa“

Wir unterstützen die Solidaritätskundgebung „Berlin trägt Kippa“. Auch der Regierende Bürgermeister und SPD-Landesvorsitzende Michael Müller wird sprechen. Antisemitismus ist niemals zu akzeptieren. Sich ihm entgegen zu stellen, muss Aufgabe aller demokratischen Kräfte sein.

Anlässlich des Angriffs auf einen Kippa tragenden Mann in der vergangenen Woche erklärte Michael Müller: „Antisemitismus gehört nicht zu unserem Berlin! Ich verurteile diese erneute antisemitische Attacke im Prenzlauer Berg auf das Schärfste. Berlin ist die Stadt der Freiheit! Ich bin dankbar, dass jüdisches Leben in unserer Stadt wieder sichtbar ist und einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt unserer offenen und toleranten Metropole leistet.“

 

Mittwoch, 25. April 2018, 18 bis 20 Uhr

Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstraße

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

 

Weitere Informationen gibt es auf Facebook.

 

 

Innovationsforum der SPD Berlin zum Thema Arbeit 4.0 in Metropolen am 4. Mai - jetzt anmelden!

Innovationsforum 2018 - Arebit 4.0

© Grafik: Hans Kegel | SPD Berlin

 

Berlin ist eine boomende Stadt. Start-ups, die breit aufgestellte Wissenschafts- und Forschungslandschaft und der Zuzug von Gründerinnen und Gründern sowie von Fachkräften sind Teile des nun schon seit Jahren stetigen wirtschaftlichen Erfolgs Berlins. Auch produzierendes Gewerbe siedelt sich wieder in verschiedenen Branchen an. Gleichzeitig wandelt sich der Industriestandort Berlin weiter und die Unternehmen müssen mit der digitalen Entwicklung Schritt halten. Wie vielleicht kein anderer Standort in Deutschland hat Berlin das Potenzial, wichtige Konzepte für Herausforderungen der Digitalisierung und der sich verändernden Arbeitswelt zu erarbeiten und zu beweisen, dass die Digitalisierung allen zugute kommen kann. Es ist dabei besonders wichtig, die sich ständig verändernde Arbeitswelt mitzugestalten, um Arbeit zu sichern und neue Arbeit zu schaffen. Denn wir wollen den Folgen der Verdrängung von Arbeit durch die zunehmende Automatisierung und Spezialisierung vorbeugen. Die SPD wurde im Zuge der ersten industriellen Revolution gegründet. Heute wird sie gebraucht, um die Folgen der vierten industriellen Revolution menschlich zu gestalten. Dieser Herausforderung wollen wir uns stellen.

Diese und viele weitere Themen wollen wir auf unserem Innovationsforum „Arbeit 4.0 in Metropolen“ diskutieren.


Unter anderem mit

  • Michael Müller, Landesvorsitzender der SPD Berlin, 
  • Dr. Beatrice Kramm, Präsidentin der IHK Berlin, 
  • Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 
  • Christian Hoßbach, Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg
  • Irene Schulz, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall
  • Klaus Abel, Erster Bevollmächtigter IG Metall Berlin

 

und weiteren Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Gewerkschaften und Wirtschaft.

Freitag, 4. Mai 2018
17.00 Uhr · Einlass 16.30 Uhr
IHK Berlin · Fasanenstraße 85 · 10623 Berlin


Weitere Informationen sowie Programm und Anmeldung unter www.spd.berlin/forum-arbeit
 

 
Parteiwahlen

Neue Vorstände in den SPD-Kreisen

© Marco Urban

 

Nachdem  am Wochenende des 13./14. Aprils bereits die Kreisdelegiertenversammlungen (KDVen) von Pankow, Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Tempelhof-Schöneberg, Neukölln, Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg ihre neuen Kreisvorstände gewählt hatten, folgten am vergangenen Wochenende die KDVen von Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Steglitz-Zehlendorf.

Die Kreisdelegiertenversammlung Mitte wählte Eva Högl als Nachfolgerin von Boris Velter zur neuen Kreisvorsitzenden. Neue stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Janina Zittel, Mathias Schulz und Yannick Haan, Fides Paulus neue Schriftführerin. Im ihrem Amt bestätigt wurde Jutta Koch-Unterseher als Kassiererin.

Auch die SPD Friedrichshain-Kreuzberg wählte einen neuen Kreisvorstand: Harald Georgii wurde im Amt bestätigt, den Vorstand komplettieren die stellvertretenden Vorsitzenden Cansel Kiziltepe, Viola Mattathil-Reuther und Marie Scharfenberg sowie Ahmet Iyidirli als Schriftführer und Muharrem Aras als Kreiskassierer.

Ruppert Stüwe wird die Steglitz-Zehlendorfer SPD auch die nächsten zwei Jahre als Kreisvorsitzender führen. Neben ihm wurden Brunero Cappella, Ina Czyborra und Franziska Drohsel als stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt. Den geschäftsführenden Vorstand ergänzen Jan Kellermann als Kassierer und Olemia Flores Ramirez als Schriftführerin.

Am 6. Mai folgt dann die Kreisdelegiertenversammlung in Reinickendorf.

 
Tag der Arbeit 2018

Die Berliner SPD ruft zur 1.Mai-Demonstration auf

Demonstrationszug
 

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Berliner SPD an der traditionellen 1.Mai-Demontration. Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir für eine gerechte, solidarische und vielfältige Gesellschaft. Gerade in Zeiten des Umbruchs brauchen wir eine Politik, die sich für unbefristete, sozial abgesicherte und tariflich bezahlte Jobs einsetzt. Es ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass niemand zurückbleibt und der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit gezahlt wird. Lasst uns gemeinsam für unsere Werte am 1. Mai auf die Straße gehen!

 

Wir treffen uns:

9.30 Uhr, Spandauer Straße / Ecke Anna-Louisa-Karsch-Straße (Hackescher Markt). Die  Demonstration führt zum Brandenburger Tor. Ab 12.00 Uhr findet dort auch die Mai-Kundgebung mit Infomarkt statt.  Unser Flugblatt zum 1. Mai gibt es hier zum Download (PDF-Dokument, 70.6 KB).

 

Die AfA ist auf dem Infomarkt des DGB-Maifests wie immer mit einem Stand vertreten und freut sich auf einen Besuch und Unterstützung.

 
Tag der Arbeit 2018

Wir feiern den Tag der Arbeit

Tag der Arbeit
 

Am 1. Mai feiert die Berliner SPD den Tag der Arbeit. Wir setzen uns gemeinsam mit den Gewerkschaften für gute und sichere Arbeit, für soziale und gerechte Arbeitsbedingungen ein. Die Berliner SPD nimmt traditionell an der 1.-Mai-Demo des DGB Berlin teil, die AfA ist auf dem Infomarkt des DGB-Maifests mit einem Stand vertreten.

Tanz in den Mai mit der SPD

Am Abend des 30. Aprils lädt die SPD Pankow zum Tanz in den Mai:

 

Maifeste der SPD

Am 1. Mai veranstaltet die SPD in Berlin mehrere Maifeste:

Mai-Demo und Maifest des DGB Berlin

 
Gedenken

Berliner SPD putzt Stolpersteine

 

Auch dieses Jahr putzen die Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten anlässlich des Tages der Befreiung am 8. Mai Stolpersteine.

Vielen Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist diese Aktion sehr wichtig: Sie befreien die Messing-Steine vom Schmutz, um die Namen der Ermordeten und Verfolgten damit wieder sichtbar zu machen. Die Opfer sollen nicht vergessen werden.          

Die Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten freuen sich über Beteiligung an der Aktion und Mithilfe.

Eine Auswahl der Termine und Treffpunkte findet Ihr auf unserer Internetseite.

 

 

Neumitgliedertreffen der Berliner SPD am 9. Mai

Neumitgliedertreffen

© Grafik: Hans Kegel | SPD Berlin

 

Seit der Bundestagswahl 2017 sind viele neue Mitglieder in die SPD eingetreten. Die Debatte hin zum Mitgliedervotum über den Eintritt in die Große Koalition war von viel Leidenschaft geprägt und hat einmal mehr gezeigt, dass wir eine lebendige Partei sind, in der wir inhaltlich miteinander streiten und Mitbestimmung umsetzen.

Unabhängig davon werden wir uns als SPD Berlin engagiert am Erneuerungsprozess beteiligen! Ob Befürworter oder Gegner der Großen Koalition - uns ist wichtig, gemeinsam und im gegenseitigen Respekt die Diskussion um die Zukunft unserer Partei zu führen. Das Konzept des Solidarischen Grundeinkommens ist bereits ein wesentlicher inhaltlicher Aufschlag zur Neuausrichtung der SPD in der Arbeitsmarktpolitik. Auch in anderen Politikfeldern brauchen wir neue Konzepte für eine gerechte Gesellschaft.

 

Neumitgliedertreffen der SPD Berlin

im Willy-Brandt-Haus (Atrium) · Wilhelmstraße 140 · 10963 Berlin

am Mittwoch, 9. Mai 2018 | Einlass ab 17.00 Uhr

ab 18.00 Uhr: Diskussion mit Michael Müller

 

Bereits ab 17.00 Uhr bieten wir einen Markt der Möglichkeiten an.

Die Kreise und Arbeitsgemeinschaften werden sich vorstellen und es besteht die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und sich über Möglichkeiten der aktiven Mitarbeit in der Partei zu informieren.

 

Herzlich willkommen sind auch alle Genossinnen und Genossen, die zwar schon etwas länger Mitglied sind, sich aber erst jetzt aktiv in die Parteiarbeit einbringen möchten.

 

Wir bitten um Anmeldung per Mail an veranstaltungen.berlin@spd.de

 

Sandra Scheeres: Berlin braucht mehr Kita-Plätze und mehr Erzieherinnen und Erzieher

Sandra Scheeres bei Kita-Besuch

© Foto: SenBJF

 

Babyboom, ein verändertes Einschulungsalter und Zuwanderung. Diese erfreulichen Gründe tragen dazu bei, dass die Kitaplatz-Situation in Berlin derzeit sehr angespannt ist. Obwohl im Sommer ca. 2.500 Erzieherinnen und Erzieher in Berlin ihre Ausbildung abschließen werden, befürchten Eltern, dass sie für ihr Kind keinen Platz bekommen könnten. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat daher verschiedene Maßnahmen entwickelt. 

Zum einen wurde eine Arbeitsgruppe („Kita-Task-Force“) eingerichtet. „Die Zeit drängt. Wir wollen und müssen den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz erfüllen“, sagt Senatorin Sandra Scheeres. „Um jetzt sofort Kita-Plätze anbieten zu können, haben wir bei den Kita-Trägern um Unterstützung geworben und ein Platzkontingent für besonders dringende Fälle zusammengestellt. Diese Plätze werden zusätzlich zu den schon vorhandenen Plätzen angeboten. Auf diese Weise unterstützen wir die Bezirke, die dafür zuständig sind, Kindern mit Rechtsansprüchen Kita-Plätze zu vermitteln.“

Zusätzlich wird ein Matching-Projekt interessierte BewerberInnen für eine ErzieherInnen-Ausbildung und Kitas zusammenbringen. 

Im Rahmen der mittel- und längerfristig wirksamen Maßnahmen wird der Kita-Ausbau weiter intensiv vorangetrieben: Bis 2021 sollen 25.000 weitere Kita-Plätze entstehen. Hierfür stehen ca. 200 Mio Euro zur Verfügung.

Die Senatsverwaltung wirbt intensiv um Fachkräfte, um das benötigte Personal in den Kitas sicherstellen zu können. Die ErzieherInnen sollen mehr verdienen: Daher geht Berlin voran und fordert auf Bundesebene eine Fachkräfteoffensive. Darin werden unter anderem eine vergütete Ausbildung sowie eine bessere finanzielle Förderung der Ausbildung gefordert. Berlin setzt sich auch für eine generell höhere tarifliche Eingruppierung im Rahmen der TdL-Verhandlungen Anfang 2019 ein.

Mit diesen Maßnahmen sollen nicht nur die dringend benötigten Kita-Plätze sichergestellt werden. Auch werden damit weiterhin die Qualitätsverbesserungen vorangetrieben.

 

Monika Buttgereit wieder Vorsitzende der AfB Berlin

Monika Buttgereit, Programmkonferenz 5
 

Am 18. April 2018 wählte die Landesvollversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) Berlin Monika Buttgereit erneut zur Vorsitzenden. Ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter sind Fabian Metzger, Felicitas Tesch und Dagmar Wilde, Schriftführerin ist Michaela Wintrich.

Damit sind alle Wahlen der Landesarbeitsgemeinschaften abgeschlossen.

 

Angelika Syring als stellvertretende Vorsitzende in den AGS Bundesvorstand gewählt

Angelika Syring

© Tobias Pietsch

 

Die Selbständigen in der SPD (AGS) haben auf ihrer Bundeskonferenz am 20. und 21. April 2018 die langjährige Vorsitzende der AGS Berlin, Angelika Syring, zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt.

In den geschäftsführenden Vorstand wurden neben Angelika Syring Ralph Weinbrecht (Baden-Würtemberg) zum Vorsitzenden sowie Dr. Iris Spiess (Bremen) und Dr. Thorsten Heinze (Niedersachsen) zu den weiteren Stellvertretern gewählt.

 

25. April: Kulturforum: Mit Otto Nagel im nassen Dreieck - Die erste von zwei "Wedding-Lesungen"

Seine Beobachtungen hat der Maler Otto Nagel in zahlreichen Bildern festgehalten. Es sind Momentaufnahmen aus dem alten Berlin, Stadtlandschaften, aber auch Einblicke in die soziale Not der Arbeiter, der Arbeitslosen und Obdachlosen  im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre.  Als genauer Beobachter erweist sich Otto Nagel aber auch in seinem Ende der zwanziger Jahre entstandenen Roman „Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck“, der jetzt in einer Neuauflage im Verlag Walter Frey erschienen ist.

In seinen Bildern hat Otto Nagel den Verarmten, die in den heruntergekommenen Berliner Mietskasernen um das Überleben kämpften,  ein Gesicht gegeben. In seinem einzigen Roman gibt er ihnen auch eine Stimme.  Es ist die Geschichte eines unaufhaltbaren Abstiegs, erzählt aus der Sicht von Wilhelm Thiele, der arbeitslos wird  und im „Nassen Dreieck“  landet, der „Pennerkneipe“ von Muttchen im Wedding, einem Treffpunkt der Obdachlosen und Bettler.   Sie alle bekommen keinen Pfennig Arbeitslosenhilfe mehr. Zwei Millionen Menschen leben in dieser Zeit in Deutschland ohne jede Unterstützung.

Eine Einführung in die Zeit gibt Bernd Schimmler, Vorsitzender des Weddinger Heimatvereins.  Brunhilde Wehinger berichtet über die Geschichte des Buches, der Schauspieler Leo Solter liest Passagen aus Otto Nagels Buch.

 

Veranstalter: Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Mittwoch, 25. April 2018, 19 Uhr

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

Um Anmeldungen wird gebeten unter www.spd.berlin/wedding1

 

25. April: SPD-Fraktion Berlin: Gesundheitspolitischer Dialog „Gesundheit und Wissenschaft/Forschung“

Die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus lädt zum nächsten Gesundheitspolitischen Dialog ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht diesmal das Thema „Gesundheit und Wissenschaft/Forschung“.

 

Input-Statements:

Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Prof. Dr. Raimund Geene, Professor für Gesundheitsförderung an der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Berlin School of Public Health

Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Mitglied des Vorstands der Bundesärztekammer

Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Vice-Prodekanin für Studium und Lehre der Charité, Leiterin des Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft

Thomas Gazlig, Leiter des Geschäftsbereichs Forschung der Charité

Moderation: Dr. Ina Czyborra, MdA, Wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

 

Mittwoch, 25. April 2018, 19 Uhr

Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 107, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

 

Weitere Informationen im Flyer (PDF-Dokument, 1.5 MB).

 

25. April: Charlottenburger Gespräch „GroKo – das Beste daraus machen?" mit Eva Högl, Annika Klose und Frank Jahnke

Veranstaltung "Das Beste daraus machen" mit Eva Högl, Annika Klose und Frank Jahnke

© (c) Frank Jahnke

 

Die neue – gar nicht mehr so große – »Große Koalition« ist nun im Amt. Die lange Debatte vom schmerzenden Wahlergebnis für die SPD (und auch die CDU) im September, über die vergeblichen Versuche einer »Jamaika-Koalition«, bis hin zum quälenden Prozess einer möglichen und dann realisierten »GroKo« steht uns allen noch gut vor Augen. Beim SPD-Mitgliederentscheid hatten die SPD-Mitglieder gute Gründe sowohl dafür als auch dagegen zu stimmen.
Nun ist die neue »GroKo« aber Realität, SPD-Ministerinnen und -minister sind Teil der Bundesregierung und im Bundestag werden Kompromisse mit CDU und CSU zu schließen sein, um doch noch so viel wie möglich von unserem Wahlprogramm im Interesse unserer Wählerinnen und Wähler umzusetzen. In diesem Sinne sollte man in der Tat versuchen, »das Beste daraus zu machen«, wie der Veranstaltungstitel – mit Fragezeichen – für das nächste Charlottenburger Gespräch lautet.

Darüber diskutiert Frank Jahnke, MdA, mit Eva Högl, Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, und Annika Klose, Landesvorsitzende der Berliner Jusos.

 

Charlottenburger Gespräch  „GroKo – das Beste daraus machen?"

Mittwoch, 25.April 2018, um 19 Uhr

Wahlkreisbüro von Frank Jahnke, Goethestraße 15, 10625 Berlin

 

25. April: DL 21: Konfliktherd Afrin – droht ein weiterer Krieg in Syrien?

Anfang des Jahres ist die türkische Armee in Afrin einmarschiert. Als Ergebnis sind zahlreiche Menschen auf der Flucht, die humanitäre Lage ist katastrophal. Von europäischer Seite wurde das Vorgehen der Türkei zwar kritisiert, jedoch folgten dieser Kritik keine Konsequenzen. Aber was kann getan werden, um die verschiedenen Parteien in dem Konflikt an den Verhandlungstisch zu bringen? Und welche Verantwortung trägt Deutschland, das die Türkei mit Rüstungsgütern beliefert hat?  Darüber wollen wir mit euch und mit unseren Referent*innen diskutieren und laden euch dazu ganz herzlich ein.

DL 21: DL Dialog: Konfliktherd Afrin – droht ein weiterer Krieg in Syrien?

Mittwoch, 25. April 2018, 19 Uhr

Klub Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin

Weitere Infos gibt es im Flyer (PDF-Dokument, 150.3 KB).

 

2. Mai: Kulturforum: Mit Marcia Zuckermann zum Sparrplatz - Die zweite "Wedding-Lesung"

In „Mischpoke“ erzählt Marcia Zuckermann über vier Generationen die turbulente Geschichte der Kohanims, einer alten jüdischen Familie aus Westpreußen.  Die sieben Töchter von Samuel und Mindel Kohanim gehen sehr unterschiedliche Lebenswege.  Tochter Franzi  führt er ins „Nachtjacken-Viertel“, zum Sparrplatz, im „roten Wedding“.  Der liebevoll erzählte  Familienroman blickt in unterschiedliche Milieus, er spiegelt deutsche Geschichte wider, mit Hoffnung und Kampf, Verfolgung und Widerstand. Es ist eine spannende Geschichte, voller Witz, Selbstironie und Tragik. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht einer Nachfahrin der Kohanims, der die Justiz die Unterstützung einer Geflüchteten vorwirft.  „Mischpoke“ wird jetzt als TV-Mehrteiler verfilmt.

Marcia Zuckermann wurde 1947 in Ostberlin geboren. Ihr jüdischer Vater überlebte den Holocaust als poli¬tischer Gefangener im KZ Buchenwald, ihre protestan¬tische Mutter war als Kommunistin im Widerstand aktiv. 1958 musste die Familie die DDR als Dissidenten verlas-sen.

Eine Einführung in die Zeit gibt Bernd Schimmler, Vorsitzender des Weddinger Heimatvereins.  Die Sängerin Tania Alon trägt im Rahmenprogramm  ihre wiederentdeckten jiddischen Frauen- und Widerstandslieder vor.

 

Veranstalter: Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie

Mittwoch, 2. Mai 2018, 19 Uhr

Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

Um Anmeldungen wird gebeten unter www.spd.berlin/wedding2

 

3. Mai: Friedrich-Ebert-Stiftung: Urbane Sicherheit - Sicher leben in Berlin mit Innensenator Andreas Geisel

Berlin wächst, aber nicht überall gleich stark oder mit den gleichen positiven Effekten, die allen zugute kämen. Eine der wichtigsten Herausforderungen Berlins ist Sicherheit in einer wachsenden Staat, die durch soziale Polarisierung geprägt ist, zu gewährleisten. Wie wollen wir Sicherheit für alle Menschen in ihrer Verschiedenheit und unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Einkommen, Alter, Gesundheit, kulturellem Hintergrund, religiöser oder sexueller Orientierung erreichen?

Die Veranstaltung soll verschiedene Perspektiven auf die Urbane Sicherheit bieten und zeigen, dass Sicherheit in den verschiedensten Bereichen konstruiert wird. Sicherheit wird durch das staatliche Gewaltmonopol durchgesetzt, sie entsteht aber auch an vielen anderen Schnittstellen des sozialen Miteinanders in einer Metropole. Wie können wir Fragen der Sozialen Gerechtigkeit, des Zugangs zu Bildung, Wohn- und öffentlichen Raum, Arbeit und Kultur mit dem Schutz vor Gewalt und Kriminalität in der Stadt zusammen denken? Welche Kooperationen ergeben sich hieraus? Die Veranstaltung verbindet konzeptionelle Überlegungen aus der Politik, der Wissenschaft und der Praxis.

 

Urbane Sicherheit - Sicher leben in Berlin mit Innensenator Andreas Geisel

Donnerstag, 3. Mai 2018, 18 Uhr

Friedrich-Ebert-Stiftung, Konferenzsaal / Haus 1, Hiroshimastr. 17 · Berlin

 

Weitere Informationen und Programm gibt es hier (PDF-Dokument, 667.5 KB).

 

3. Mai: August Bebel Institut: Marx konkret! Identifikation mit der Arbeit oder Entfremdung im Job?

Karl Marx war ein feinsinniger Beobachter des gesellschaftlichen Wandels seiner Zeit. Er beschrieb, wie sich das Verhältnis der Menschen zu ihrer Arbeitstätigkeit im aufkommenden Kapitalismus wandelte und verändern musste. »Entfremdung« ist ein Schlüsselbegriff in seiner Analyse. Seither hat sich das Rad der Geschichte weiter gedreht. Was sagt die aus der Marx-Rezeption hervorgegangene Soziologie über die heutigen Arbeitsverhältnisse?

Referent: Jörg Nielandt (Soziologe)

 

Donnerstag, 3. Mai 2018, 18–21 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

5. Mai: August Bebel Institut: Gesundes Essen – wer kann sich das leisten? - Veranstaltung und Maibockanstich

Gesundes Essen ist eine wichtige Voraussetzung für die persönliche Entwicklung und entlastet das Gesundheitswesen. Bioprodukte sind aber meist teurer, als das Standardangebot im Discounter. Was muss getan werden, damit sich auch die Menschen mit wenig Geld gesundes Essen leisten (können)?

Mit: Joachim Weckmann (Geschäftsführer Märkisches Landbrot GmbH), Sabine Werth (Vorsitzende der Berliner Tafel e.V.) und einem Maibockanstich mit der Bundestagsabgeordneten Cansel Kızıltepe

Samstag 5. Mai 2018, 18–20 Uhr

In Kooperation mit der Markthalle Neun

Ort: Markthalle Neun, Eisenbahnstraße 42/43, 10997 Berlin

 

Jetzt schon anmelden: Seminare der SGK Berlin im Juni

Die SGK Berlin bietet auch im Jahr 2018 wieder Seminare für kommunalpolitisch Aktive und Interessierte an.

Folgende Veranstaltungen sind bereits terminiert und können belegt werden:

Am 9. Juni: Grundlagen des Bezirkshaushalts

Am 16. Juni: Was bringt der Milieuschutz?

Einzelheiten und Anmeldemöglichkeiten finden sich auf der Website www.sgk-berlin.de

 

Der nächste Dienstagsbrief erscheint erst wieder am 8. Mai 2018

Der nächste Dienstagsbrief erscheint aufgrund des Feiertags in der kommenden Woche erst wieder am 8. Mai 2018. Wir wünschen einen schönen Feiertag und gutes Gelingen bei allen 1.-Mai-Aktionen!

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an rowena.paeche@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd.berlin.

 

Termine

Keine aktuellen Termine.

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