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Europa

Die Kandidatinnen und Kandidaten für Europa stellen sich vor

Fahnen: Europa und SPD

© Foto: SPD Berlin | Hans Kegel

 

Am 24. Mai stellen sich alle Kandidatinnen und Kandidaten, die für die Berliner SPD für die Europawahl im kommenden Jahr kandidieren möchten, in einer gemeinsamen Veranstaltung vor. Über die Nominierungen wird dann ein Landesparteitag am 1. Juni 2018 entscheiden.

Eine Übersicht der Kandidatinnen und Kandidaten sowie deren Vorstellungsschreiben sind hier zu finden (PDF-Dokument, 3.5 MB).

 

SPD Berlin

Vorstellungen der Kandidatinnen und Kandidaten für Europa

 

Donnerstag,  24. Mai 2018, 18 bis 20 Uhr

Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 140, 10963 Berlin

 

Anmeldungen unter folgendem Link: http://www.spd.berlin/europa/

Die Veranstaltung wird auch im Livestream auf Youtube und Facebook übertragen werden.

 

 

 

Weitere Termine:

 

 

SPD Pankow

15. Mai 2018, 19.00 Uhr

Derag Livinghotel Weißensee

Parkstraße 87, 13086 Berlin

 

SPD Marzahn-Hellersdorf

Freitag, 25.05.2018, 19:00 Uhr

Victor-Klemperer-Kolleg,

Martha-Arendsee-Str. 15,12681 Berlin

 

Michael Müller: Starke Gewerkschaften sind die Garantie für gute Arbeit

Michael Müller LPT 2017

© Foto: Hans-Christian Plambeck

 

In seinem Grußwort zum derzeit in Berlin stattfindenden DGB-Bundeskongress hat sich der SPD-Landesvorsitzende und Regierende Bürgermeister Michael Müller an die Seite der Gewerkschaften gestellt: „Starke Gewerkschaften sind die Garantie für gute Arbeit. Jeder Arbeitsplatz ist wichtig, aber gerade in Zeiten des Plattformkapitalismus und der Digitalisierung gilt: Geschäftsmodelle ohne faire Bezahlung, ohne Ausbildung, Tarifverträge und Mitbestimmung sind schlechte und können nicht nachhaltig sein. Wir werden auch deshalb weiter gemeinsam für eine solidarische Marktwirtschaft kämpfen.“

Die ganze Rede als Video auf den Seiten des DGB. (Download)

 

Gesundheitsstadt Berlin 2030

Am morgigen Mittwoch wird der Regierende Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung, Michael Müller, die Zukunftskommission „Gesundheitsstadt Berlin 2030“ vorstellen. Vorsitzender der Kommission ist der Gesundheitsexperte Prof. Dr. Karl Lauterbach.

„Die Gesundheitsbranche ist ein echtes Pfund für Berlin“, sagte Michael Müller in einem am Mittwoch erscheinenden Tagesspiegel-Interview. „In und um Berlin gibt es dahingehend fast alles – vom kleinen, vielversprechenden Start-Up über Industriebetriebe aus Medizintechnik und Pharmaforschung bis hin zur Charité.“ Mehr dazu dann im nächsten Dienstagsbrief.

 

Angleichung der Beamtenbesoldung

Der Senat hat sich zur vollständigen Anpassung der Beamtenbesoldung an den Durchschnitt der Bundesländer bis zum Jahr 2021 verpflichtet. Um den aktuellen Abstand von rund 4,3 Prozent in gleichmäßigen Jahresschritten abzubauen, hat der Senat heute auf Vorlage von Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen die weiteren Anpassungsschritte für Juni 2018, April 2019, Februar 2020 und Januar 2021 beschlossen.

Damit reduziert sich der Abstand zum Durchschnitt der Bundesländer ab Juni 2018 auf rund 3,2 Prozent, ab April 2019 auf rund 2,1 Prozent und ab Februar 2020 auf rund 1 Prozent. Ein letzter Anpassungsschritt zum 1. Januar 2021 bringt schließlich das vollständige Gleichziehen mit dem Durchschnitt aller Bundesländer, wie es die Richtlinien der Regierungspolitik für die Legislaturperiode 2016 bis 2021 fordern. Die jährlichen Anpassungen im Land Berlin werden sich an den durchschnittlichen Besoldungserhöhungen der übrigen Bundesländer orientieren und diese jeweils um 1,1 Prozentpunkte übertreffen.

Dazu Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen: „Mit dem heutigen Beschluss legt der Senat langfristig die Besoldungsentwicklung im Land Berlin fest. Die Selbstverpflichtung, bis Ende der Legislaturperiode im Jahr 2021 auf das Niveau des Durchschnitts der Bundesländer aufzuschließen, wird verbindlich konkretisiert. Für die Beamtinnen und Beamten sowie die Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger bedeutet das zudem einen verlässlichen Ausblick auf die künftige Entwicklung ihres Einkommens.“ (PM)

 

Neumitgliedertreffen der Berliner SPD am 9. Mai

Neumitgliedertreffen 9. Mai

© SPD Berlin | Foto: Felix Bethmann

 

Rund 250 Neumitglieder informierten sich am 9. Mai im Rahmen eines Neumitgliedertreffens im Atrium des Willy-Brandt-Hauses über die vielfältigen Möglichkeiten des Engagements in den Kreisen und Arbeitsgemeinschaften der Berliner SPD. In der Diskussion mit unserem Landesvorsitzenden Michael Müller wurden zudem diverse Politikfelder und politische Fragestellungen diskutiert. Der Regierende Bürgermeister untermauerte die Forderung nach Investitionen auf Bundesebene und warb einmal mehr für die Idee des Solidarischen Grundeinkommens, die auch bei diesem Neumitgliedertreffen viel positiven Anklang fand. Neumitgliedertreffen der SPD Berlin finden regelmäßig statt, um die Aufnahme von Engagement innerhalb der SPD und das Kennenlernen der Parteigliederungen für neu eingetretene Mitglieder zu erleichtern.

 

SPD-Fraktion: East Side Gallery: Rot-Rot-Grün sichert Erinnerungsort auch für Politische Bildung

Die rot-rot-grünen Regierungsfraktionen haben die unentgeltliche Übertragung des Grundstückes der East Side Gallery an die Stiftung Berliner Mauer nun endlich unter Dach und Fach gebracht. Nach jahrelangen Bemühungen der Berliner Landespolitik gegenüber der Bundesregierung zur Sicherung der East Side Gallery als Ort der Erinnerung an den Mauerfall und die Freude über die friedliche Überwindung der deutschen Teilung wird zukünftig die gemeinsam von Bund und Land getragene Stiftung Berliner Mauer für die bauliche Sicherung und Gestaltung der East Side Gallery verantwortlich sein.

Dazu Sven Heinemann, vermögenspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Die Stiftung Berliner Mauer ist aufgrund Ihrer Erfahrung bei der Gestaltung von Gedenkstätten und Erinnerungsorten bestens geeignet, um die Geschichte der East Side Gallery für Berlin heraus zu arbeiten. Die politische und gesellschaftliche Bedeutung der East Side Gallery soll vor Ort verständlich erklärt und vermittelt werden. Die touristische Attraktion East Side Gallery erfährt künftig endlich die Würdigung, die ihr viele Berlinerinnen und Berliner sowie Besucherinnen und Besucher schon lange zuordnen. Ich bin froh, dass dies nun endlich nach fünf Jahren Bedenkzeit auch die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, eingesehen hat.“ (PM)

 

Stoppt den Hass – Stoppt die AfD! am 27. Mai

Stoppt den Hass! Stoppt die AfD!
 

Ein breites Bündnis hat dazu aufgerufen, am 27. Mai gegen einen Aufmarsch der AfD zu demonstrieren. An diesem Tag plant die AfD eine bundesweite Großdemonstration in Berlin, um sich als Garant für „Freiheit und Demokratie“ darzustellen.  In dem Aufruf „Stoppt den Hass – Stoppt die AfD!“ heißt es:

„Wir stehen für eine Gesellschaft ein, in der jede*r, unabhängig von Aussehen, Glauben und sexueller Orientierung, angstfrei und selbstbestimmt leben kann. Die Menschenrechte sind unteilbar! Wir stehen solidarisch zusammen und werden nicht zulassen, dass die AfD den öffentlichen Raum und die Parlamente mit Hetze überschwemmt.

Stoppt den Hass! Stoppt die AfD! Unsere Alternative ist eine demokratische und offene Gesellschaft, unsere Alternative heißt Solidarität!  Wir werden der AfD die Straße nicht überlassen.“

Weitere Informationen gibt es hier: https://www.stopptdenhass.org/  Die genaue Route und Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

 

16. Mai: Fachausschuss Europa u. a.: Macrons Initiative für Europa – Schon verpufft?

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hielt am 26. September vergangenen Jahres eine vielbeachtete Rede an der Pariser Sorbonne. Er selber nannte sie eine Initiative für Europa und machte eine Reihe von Vorschlägen, um die von ihm geforderte „Neubegründung Europas“ einzuleiten. In Deutschland sind außer einigen Fragen zur Währungsunion die meisten seiner Vorschläge nicht reflektiert und kaum debattiert worden. Die Regierungsbildung auf Bundesebene verzögerte die Antworten der Bundesregierung auf Macrons Fragen und Zeit verstrich.

Wir wollen über Macrons Ideen diskutieren, Analysen und Vorschläge auf Stichhaltigkeit abklopfen und über notwendige Reaktionen reden.

Diskutieren werden u. a. Frank Zimmermann, MdA - für die SPD, Carsten Schatz, MdA – für DIE LINKE, Silke Gebel, MdA – für Bündnis90/Die Grünen, Moderation: Katharina Borngässer  – für die Europa-Union Berlin e.V.

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19 Uhr

Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 311, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Fachausschusses Europa der Berliner SPD, der LAG Re(s)Publica Europa der Berliner LINKEN, der LAG Europa von Bündnis90/DIE GRÜNEN Berlin und der Europa-Union Berlin. Zur Vorbereitung auf die Diskussion empfiehlt der Fachausschuss die Lektüre des Papiers der SPD-Grundwertekommission „Antwort an Präsident Macron“ (PDF-Dokument).

 

16. Mai: Lesung zum „Mythos Ostkreuz“ | 2. Juni: „Entdeckungstour Mythos Ostkreuz“

Buchtitel "Mythos Ostkreuz"

© Foto: Sven Heinemann

 

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Bahnknoten Ostkreuz in Friedrichshain zu einem der wichtigsten Umsteigebahnhöfe des Berliner Regional- und S-Bahn-Netzes. Am Ende des Jahrhunderts war er zum zwar nostalgisch anmutenden, aber dringend sanierungsbedürftigen "Rostkreuz" geworden. Seit 2007 erfolgte ein derzeit dem Ende entgegen gehender Umbau zu einer hochmodernen Anlage, einem der meistfrequentierten Umsteigebahnhöfe Deutschlands. Der Bahnhof ist heute ein gutes Stück Berlin und längst ein Mythos.

Der Friedrichshainer SPD-Abgeordneter Sven Heinemann, der seit 18 Jahren in der Nachbarschaft des Bahnhofs wohnt und ein bekennender Bahnfan ist, hat sowohl die Geschichte des Bahnhofs intensiv erforscht als auch Umbau und Sanierung des Ostkreuzes über viele Jahre am Runden Tisch Ostkreuz begleitet. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat ein Grußwort zu dem Bildband beigesteuert. Darin schreibt er: Sven Heinemann und Burkhard Wollny gehen in diesem Buch nicht nur dem Mythos Ostkreuz auf den Grund: Sie beschreiben neben der Geschichte des legendären Eisenbahnknotens auch die zahlreichen Nachbarbahnhöfe, die den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bis heute stark prägen. So vermittelt der Band seinen Leserinnen und Lesern historische Orientierung in einem sich schnell wandelnden Berliner Kiez.

Zu einer bebilderten Lesung zum „Mythos Ostkreuz“ mit den Highlights aus dem Fundus von mehr als 350 Fotos, Luftbildern, Plänen und Karten, lädt am Mittwoch, 16. Mai 2018, 19 Uhr, der Verein für die Geschichte Berlins e.V. ein. Ort: Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Breite Straße 36, 10178 Berlin-Mitte.
Und am Sonnabend, 2. Juni 2018, 14 Uhr, findet eine „Entdeckungstour Mythos Ostkreuz“ vor Ort in Friedrichshain statt. Treffpunkt: Sonntagstraße Ecke Simplonstraße am Annemirl-Bauer-Platz, 10245 Berlin-Friedrichshain. Der Eintritt ist jeweils frei.

Burkhard Wollny/Sven Heinemann: Mythos Ostkreuz: Die Geschichte des legendären Berliner Eisenbahnknotens. 1842 bis heute. Klartext Verlag, 2018. 272 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, Festeinband, 39,95 Euro, ISBN 978-3-8375-1885-6.

 

16. Mai: DL 21: 200 Jahre Marx – Schnee von gestern oder aktueller denn je?

In diesem Jahr würde Karl Marx 200 Jahre alt werden. Vieles hat sich seit dem Erscheinen seines Hauptwerks „Das Kapital“ verändert – sowohl gesellschaftlich als auch in der Arbeitswelt. Aber ist seine Theorie damit obsolet geworden? Oder ist sie in Zeiten entgrenzter Arbeit, digitalisierter Wertschöpfung und der Doppelbelastung durch Familie und Beruf (die vor allem nach wie vor Frauen betrifft) aktueller denn je? Was würde Marx zum heutigen Kapitalismus sagen? Welche Erkenntnisse ergeben sich aus seinen Theorien zu Geschlechter(un)gerechtigkeit und welche Lösungen lassen sich für die Probleme unserer Zeit ableiten? Darüber wollen wir mit euch und unseren Referent*innen diskutieren.

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19.00 Uhr

Klub Aufsturz, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin

Weitere Informationen gibt es im Einladungsflyer (PDF-Dokument, 154.6 KB).

 

17. Mai: SPDqueer Reinickendorf: Queerpolitik in den Außenbezirken – Queerpolitische Dampferfahrt

Anlässlich des diesjährigen IDAHOT (Internationaler Tag gegen Homo-und Transphobie) am 17. Mai laden die Reinickendorfer Kreisverbände von SPDqueer Reinickendorf, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke zu einer queerpolitischen Dampferfahrt auf das beliebte Ausflugsschiff „Moby Dick“ ein. Um dem Thema „Queerpolitik in den Außenbezirken“ mehr Gewicht zu verleihen, haben die vier Parteien hierfür erstmalig eine gemeinsame Veranstaltung organisiert, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Die Fahrt startet am 17. Mai um 20 Uhr an der Anlegestelle Greenwichpromenade in Tegel (Einlass 19.30 Uhr). Unter der Moderation von Sebastian Walter, queerpolitischer Sprecher der Grünen Fraktion des Abgeordnetenhauses, beginnt die Fahrt mit einer Podiumsdiskussion zum Veranstaltungsthema. Bei Musik, Speisen und Getränken und der Möglichkeit zu individuellem Austausch geht es weiter über den Tegeler See, bis die „Moby Dick“ um ca. 22 Uhr wieder an der Greenwichpromenade anlegt.

Donnerstag, 17. Mai 2018, 20 Uhr

an der Anlegestelle Greenwichpromenade, Alt-Tegel 45F, 13507 Berlin

Die Teilnahme an der Fahrt ist kostenlos. Speisen und Getränke müssen individuell bezahlt werden.

 

18. Mai: Veranstaltungshinweis: „remember me 2018“ - Das Benefizkonzert zugunsten der T-28 HIV Kinder Tagesklinik der Charité

Das Benefizkonzert „remember me“ findet 2018 bereits zum 4. Mal statt und gastiert erstmals im „Wilde Oscar“ in der Niebuhrstraße.
In Anlehnung an das jährlich stattfindende „International Aids Candlelight Memorial“ hat der Sänger und Aktivist Bernard J Butler 2015 zusammen mit anderen das Benefizkonzert ins Leben gerufen. 
So wie dieses Vorbild will auch „remember me“ dem Vergessen der gefährlichen Krankheit „HIV & Aids“, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, entgegenwirken und hilft mit den Konzerteinnahmen dem T28 HIV Kinder Tagesklinikum in seiner dauerhaften Mission die mit HIV infizierten Kinder und Jugendlichen zu unterstützen.
2017 konnte „remember me“ knapp 3.000 Euro zugunsten der T28 HIV Kinder Tagesklinik sammeln – und auch dieses Jahr wurde wieder ein hochkarätiges Programm zusammengestellt.

Durch den Abend führt „Duotone“ begleitet von der „Mo44 Band“.
Zu den weiteren Künstlern gehören Azusa Nakaoka, Joachim Wrig, Matthias Eike, Darren Perkins und Andere. 
Es wird wieder der „Bobby Campbell Aids Hero Award“ verliehen und als Highlight endet die Candlelight Zeremonie mit Nasser El Ahmad den Abend.
Alle Künstler werden, wie jedes Jahr, ohne Gage für den guten Zweck auftreten.


Freitag, 18. Mai 2018, Einlass 18 Uhr Konzertbeginn 19 Uhr

im „Wilde Oscar“, Niebuhrstraße 59/60, 10629 Berlin
Preis: 22,00 €, Karten unter info@candlelightmemorial.de

 

24. Mai: August Bebel Institut: Kritische Theorie – Kommen wir gegen das „falsche Bewusstsein“ im Kapitalismus an?

Michael Schwandts in der Reihe „theorie.org“ veröffentlichte Einführung in die vom Kreis um Horkheimer, Adorno und Marcuse entwickelte Gesellschaftstheorie zeichnet auf verständliche Weise die philosophische Entwicklungsgeschichte der Kritischen Theorie nach. Zugleich orientiert sie sich an der Frage nach dem Verhältnis zur politischen Praxis: Wie soll, wie kann sich politisch verhalten, wer diese Welt aus tiefstem Herzen ändern will, aber erkennen muss, dass die Chancen dazu verschwindend gering sind?

Mit: Michael Schwandt (Autor und Politikwissenschaftler)

 

Kritische Theorie – Kommen wir gegen das „falsche Bewusstsein“ im Kapitalismus an?

Donnerstag, 24. Mai 2018, 19–21 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

24. Mai: Die AfA Mitte lädt ein: „Arbeitszeit im Wandel“ - Der neue Tarifvertrag der Metall- und Elektro-Industrie: Mehr Geld? Mehr Zeit?

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD Mitte lädt zur Veranstaltung zum Thema „Arbeitszeit im Wandel“ ein.

Der aktuelle Tarifabschluss der Metall- und Elektro-Industrie bringt den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit. Die sogenannte „kurze Vollzeit“, mobiles Arbeiten, ein Anspruch auf befristete Teilzeitarbeit und ein Rückkehrrecht in Vollzeit: was ändert sich wirklich für die Beschäftigten? Gelingt damit der Wandel in der Arbeitszeitpolitik?

Begrüßung und Grußwort: Heiko Glawe, Regionsgeschäftsführer DGB Berlin

Es diskutieren auf dem Podium:

Rüdiger Lötzer, IG Metall Berlin

Kai Schmidt von Behren, Stellv. Betriebsratsvorsitzender

 

Donnerstag, 24. Mai 2018 um 19 Uhr

im Erika-Heß-Saal, Kurt-Schuhmacher-Haus, SPD Berlin, Müllerstraße 163, 13351 Berlin-Wedding

 

Weitere Informationen gibt es im Flyer (PDF-Dokument, 352.8 KB).

 

26. Mai: August Bebel Institut u. a.: 5. Berliner Jugendhilfeforum

Die Aktiven der Berliner Jugendhilfe sind eingeladen, den Entwurf für ein Berliner Jugendfördergesetz zu beleuchten, zu diskutieren und Ideen einzubringen. Der Austausch findet als »Barcamp« statt.
Tagung der Berliner Kommunalpolitischen Bildungswerke: August Bebel Institut, Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik e.V. (BiwAK), Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Kommunalpolitisches Bildungswerk Berlin e.V. (KBB), kommunalpolitisches forum e.V. (berlin)

 

5. Berliner Jugendhilfeforum

Samstag, 26. Mai 2018, 10–18 Uhr

Ort: Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

Beitrag 10 € inkl. Verpflegung

Anmeldung und Bezahlung ausschließlich unter diesem Link bis 18. Mai

 

26. Mai: Frühlingsfest und Altfalkentreffen

Am 26. Mai findet dieses Jahr das Frühlingsfest und Altfalkentreffen statt. Als besonderen Gast referiert Peter Brandt zum Thema „1968: Studentenbewegung und SJD – Die Falken“
Weitere Informationen gibt es im Einladungsflyer (PDF-Dokument, 1 MB).

Frühlingsfest und Altfalkentreffen
am 26. Mai 2018 ab 15:00 Uhr

auf dem Zeltlagerplatz Heiligensee

 

27. Mai: SPD Friedrichshain-Kreuzberg: „Parität in der Politik – Jetzt!“

Frauen sind in den deutschen Parlamenten massiv unterrepräsentiert. Bedarf es einer gesetzlichen Regelung und wie kann eine solche aussehen? Welche Erfahrungen haben andere Länder mit gesetzlichen Regelungen für mehr Parität gemacht?

Darüber diskutieren:  Dr. Helga Lukoschat (Vorstandsvorsitzende EAF Berlin), Elke Ferner (ASF Bundesvorsitzende) und Cansel Kiziltepe (MdB)

„Parität in der Politik – Jetzt!“

Sonntag den 27. Mai 2018,  15 bis 17 Uhr

im Kreisbüro der SPD Friedrichshain-Kreuzberg, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin

Weitere Informationen gibt es im Flyer (PDF-Dokument, 6.8 MB).

 

28. Mai: Friedrich-Ebert-Stiftung: „What's left? Was bleibt von der linken Utopie?"

Rechts-links, das war einmal?

Angesichts massiver gesellschaftlicher, technischer und globaler Veränderungen scheinen die alten politischen Utopien ausgedient zu haben. Aber was kommt an ihrer Stelle? Wohin soll die große Reise gehen, insbesondere aus Sicht der Sozialen Demokratie, die sich gerade selbst sucht?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zum Auftakt ihrer neuen Reihe:

What’s left? Was bleibt von der linken Utopie?

Montag, 28. Mai 2018, 19 Uhr

Roter Salon der Volksbühne, Rosa-Luxemburg-Platz 1, 10178 Berlin

 

Politische Philosophie und praktische Politik suchen nach Antworten. Diskutieren Sie mit Lars Klingbeil, MdB, Generalsekretär der SPD, und Prof. Lisa Herzog, Political Philosophy, Hochschule für Politik München!

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind hier zu finden.

 

31. Mai: August Bebel Institut: Im Internet politische Netzwerke pflegen … und mit schwierigen Posts umgehen

Für die Kontaktpflege zu politischen Anhänger*innen und Sympathisant*innen gibt es im Internet viele Möglichkeiten. Wir laden herzlich zu einem Abendseminar ein, das mit einem Erfahrungsaustausch beginnen soll: Womit sind wir bisher erfolgreich gewesen, und was hat sich als schwierig erwiesen?

Unser Referent Stefan Weger ist über die Vielfalt sozialer Kommunikationsplattformen im Internet  orientiert und kann Hinweise geben für erfolgreiche Kommunikationsstrategien und die Gestaltung ansprechender Posts.

Wer hat es beim Social Networking mit Rechtsradikalen und mit Hassbotschaften zu tun? Auch hier hat unser Referent tiefe Einblicke und kann Orientierung geben. Unser Abendseminar richtet sich gleichermaßen an erfahrene Social Media-Nutzer wie an Einsteiger.

Leitung: Stefan Weger (Social Media-Redakteur)

 

Im Internet politische Netzwerke pflegen … und mit schwierigen Posts umgehen. Kommunalpolitische Netzwerkarbeit im Internet

Donnerstag 31. Mai 2018, 18–21 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

11. Juni: Kulturforum Berlin: Blick hinter die Kulissen

Kulturforum Berlin: Blick hinter die Kulissen

© Kulturforum Berlin

 

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt ein zum „Blick hinter die Kulissen“: Am 11. Juni 2018, um 16.00 Uhr, sind wir zu Gast beim Bühnenservice Berlin der „Stiftung Oper in Berlin“.

Der Geschäftsführer des Bühnenservice, Herr Rolf D. Suhl, steht uns für ein Gespräch zur Verfügung, und  es gibt eine Führung mit „Blick hinter die Kulissen“.

Der Bühnenservice ist der größte Theaterdienstleister in Deutschland und ist ein selbständiger Betrieb der „Stiftung Oper in Berlin“. Durch die Zusammenlegung der Opernwerkstätten im Jahre 2010 wurde ein Betrieb geschaffen, in dem sämtliche handwerklichen und künstlerischen Arbeiten rund um das Theater  ausgeführt werden. Rund 260 Mitarbeiter erbringen  diese Serviceleistungen. Wir treffen uns am

Montag, 11. Juni 2018, 16 Uhr,

am Haupteingang zum Bühnenservice Berlin, Am Wriezener Bahnhof 1, 10243 Berlin.

Anmeldung erbeten unter http://www.spd.berlin/buehnenservice

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte ebenfalls an das E-Mail-Postfach dienstagsbrief@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd.berlin.

 

Termine

Keine aktuellen Termine.

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