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Landesparteitag am 1. und 2. Juni

Landesparteitag 2017

© SPD Berlin

 

Am kommenden Wochenende findet turnusgemäß der nächste Landesparteitag der Berliner SPD statt. Am Freitag steht das Thema Europa im Mittelpunkt: Neben den Nominierungen unserer Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Europawahl, erwarten wir als Gastredner Jean Asselborn, Außenminister von Luxemburg und dienstältester Außenminister der Europäischen Union sowie Udo Bullmann, MdEP und Vorsitzender der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament.

Auf der Tagesordnung am Samstag stehen die turnusmäßige Neuwahl des Berliner Landesvorstands sowie die Beratung von Anträgen. Für den geschäftsführenden Landesvorstand kandidieren Michael Müller (Landesvorsitzender), Ina Czyborra, Andreas Geisel, Iris Spranger und Julian Zado (stellvertretende Landesvorsitzende) sowie Angelika Schöttler (Landeskassiererin).

Die vorläufige Tagesordnung ist wie immer auch im Internet zu finden, sämtliche Anträge mit Empfehlungen der Antragskommission sind auf dieser Seite veröffentlicht.

Der Landesparteitag ist parteiöffentlich wird auch wieder als Livestream übertragen.

 

Der Parteitag findet statt am

Freitag, 1. Juni 2018, Beginn: 17 Uhr (Einlass ab 15.30 Uhr) und

Samstag, 2. Juni 2018, Beginn: 9.30 Uhr (Einlass ab 8.30 Uhr)

im Andel’s Berlin, Landsberger Allee 106, 10369 Berlin (Ringbahn S41/S42 Landsberger Allee).

 

 
Europa

Die Kandidatinnen und Kandidaten für Europa stellten sich vor

Europaflagge

© SPD Berlin | Foto: Birte Huizing

 

In der vergangenen Woche stellten sich alle Kandidatinnen und Kandidaten, die für die Berliner SPD für die Europawahl im kommenden Jahr kandidieren möchten, in einer gemeinsamen Veranstaltung vor. Über die Nominierungen wird dann der Landesparteitag am Freitag entscheiden. Eine Übersicht der Kandidatinnen und Kandidaten sowie deren Vorstellungsschreiben sind hier zu finden (PDF-Dokument, 3.9 MB). Die Veranstaltung kann jederzeit auf unserem Youtube-Kanal nochmals angeschaut werden.

 

 

 

 

Angespannte Situation: SPD-Fraktion und Senatsverwaltung treiben Kita-Ausbau und Fachkräftegewinnung voran – Sandra Scheeres lädt zum Kitaspitzengespräch

Sandra Scheeres und Melanie Kühnemann-Grunow

© SPD Berlin | Fotos: Joachim Gern

 

Die Vormerklisten sind lang und viele Eltern befürchten, dass sie nicht rechtzeitig einen Kitaplatz für ihr Kind bekommen. Trotz des massiven Ausbaus der Plätze in den letzten Jahren und der Verdoppelung der Ausbildungszahlen hat sich die Situation in diesem Frühjahr zugespitzt. Am Wochenende haben Eltern für einen weiteren Kita-Ausbau demonstriert. „Der Unmut der Eltern ist nachvollziehbar. Gerade als Sozialdemokraten wissen wir, wie wichtig es ist, dass für jedes Kind ein guter Kitaplatz zur Verfügung steht“, so Jugendsenatorin Sandra Scheeres.

„Wir haben mit dem Doppelhaushalt 200 Millionen und damit mehr Geld für den Ausbau zur Verfügung gestellt und es wurden neue Maßnahmen für die Gewinnung von Fachkräften ergriffen“, ergänzt die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Melanie Kühnemann-Grunow.

Die Senatorin wird angesichts der angespannten Lage die Kita-Träger, die Kita-Eigenbetriebe, die Elternausschüsse sowie die Gewerkschaften zu einem Spitzengespräch eingeladen. Dies wird noch vor der Sommerpause stattfinden. Scheeres: „Wir können dort an die konstruktiven Gespräche zwischen uns und den Trägern vom Dezember anknüpfen und die dort getroffenen Vereinbarungen weiterentwickeln.“ Auch mit den Organisatoren der Kita-Demo ist bereits ein Treffen in der Senatsverwaltung vereinbart.

Nach Auffassung von Melanie Kühnemann-Grunow und Sandra Scheeres sind weitere Schritte notwendig. Ein Schwerpunkt ist die Aufwertung des Erzieherberufes. „Angesichts des deutschlandweiten Mangels an Fachkräften, aber auch weil der Beruf so verantwortungsvoll ist, brauchen wir eine deutlich bessere Bezahlung und eine Ausbildungsvergütung“, macht Scheeres deutlich.

Weitere Maßnahmen wurden in den vergangenen Monaten umgesetzt. Dazu sagt die Jugendsenatorin: „Manche der von mir ergriffenen Maßnahmen stoßen auf breite Zustimmung, wie die Finanzierung von Auszubildenden über die Arbeitsagentur, die Unterstützung der Kitas bei der Vermittlung und Ausbildung von Quereinsteigern oder Prämien für Kitas für zusätzliche Plätze. Andere werden auch kritisch diskutiert, wie die Möglichkeit einer temporären Überbelegung in einzelnen Kitagruppen. Diese Kritik nehme ich ernst, schließlich haben wir den Betreuungsschlüssel gerade erst verbessert. In der aktuellen Situation halte ich diesen Weg aber für vertretbar. Zumal es aktuell auch gerade einmal etwas mehr als 200 Überbelegungen bei insgesamt 170.000 Plätzen berlinweit gibt.“ Weitaus gravierender für die Arbeitsbelastung der Erzieherinnen und für die Betreuung wäre eine Verschiebung der nächsten Stufe der geplanten Qualitätsverbesserungen, wie sie aktuell von der Grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann gefordert wird.

Apropos 170.000 Plätze: In den vergangenen Jahren sind in Berlin 40.000 neue Kitaplätze entstanden. Allein für die Verkleinerung der Kitagruppen wurden im letzten Jahr in den Berliner Kitas fast 1.000 Erzieherinnen und Erzieher eingestellt. Den Schuh, dass nichts für den Kitaausbau geschehen sei, müsse sich die SPD nicht anziehen, so die beiden Jugendpolitikerinnen. „Dennoch müssen wir jetzt sogar noch schneller Plätze schaffen und Personal gewinnen. Schließlich erlebt Berlin nicht nur weiterhin einen Babyboom, sondern auch der Zuzug von Familien nach Berlin geht ungebremst weiter“, so Melanie Kühnemann-Grunow.

Einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen findet Ihr auf berlin.de.

 

 

Stellenausschreibung SPD-Fraktion Reinickendorf

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf von Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Fraktionsmitarbeiter/in mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden. Der Bewerbungsschluss ist der 3. Juni 2018. Weitere Informationen gibt es in der Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 597.5 KB).

 

30. Mai: SPD-Fraktion Berlin: Gesundheitspolitischer Dialog „Gesundheit und Wirtschaft“

Soziale Ungleichheit und Krankheit sind mit guter Politik besser heilbar! Deshalb ist uns das Themenfeld Gesundheit und Wirtschaft wichtig.

Berlin-Brandenburg ist ein zentraler Standort der Gesundheitswirtschaft. Ihr Wachstum schafft zukunftssichere Arbeitsplätze, Wohlstand und  patientenorientierte Dienstleistungen.

Wo stehen wir mit dem Masterplan Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg und dem Cluster Gesundheitswirtschaft in Berlin? Was sind Potenziale? Was sind besondere Initiativen von Unternehmen? Wie sieht es aus um „Digitale Gesundheit“ in der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg? Wie ist die Verschränkung mit Anforderungen/Programmen der Krankenkassen? Welche Aspekte sind wichtig aus Patienten- bzw. Verbrauchersicht? Welche politischen Leitplanken und Initiativen wären nötig auf Bundes- und Landesebene?

 

Mittwoch, 30. Mai 2018, 19 – 21 Uhr

Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 107, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

Das Programm und weitere Informationen gibt es im Einladungsflyer (PDF-Dokument, 193.8 KB).

 

30. Mai: Fachausschuss Internationales: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik zwischen Deutschland und Russland

Geschichtliche Erinnerung, vor allem transformiert zur Geschichtspolitik von Staaten und maßgeblichen politischen und gesellschaftlichen Gruppierungen, ist gerade  in Zeiten zugespitzter Identitätsdebatten enorm politisch und oft Teil von Machtspielen. In Deutschland erleben wir dies gegenwärtig in dem Streben von Rechtsextremisten wie Björn Höcke nach einer 180-Grad-Wende im Umgang mit Holocaust-Gedenken.

Geschichtspolitik als Mittel der Durchsetzung nationaler, zuweilen auch imperialer Ansprüche spielt derzeit in fast allen Nachfolgestaaten der Sowjetunion, aber auch bei ihren ehemaligen Verbündeten im Warschauer Pakt wie Polen und Ungarn  eine große Rolle.  Der Fokus unserer aktuellen Veranstaltung zu diesem Themenfeld liegt auf der Ukraine mit der in  ihrer prekären geopolitischen Lage zwischen Europa und Russland bedingten schwierigen historisch-politischen Identitätsfindung auf dem Hintergrund der Katastrophen der Stalinzeit und der vor allem durch den nationalsozialistischen Überfall auf die Sowjetunion verursachten Verwüstungen des  Zweiten Weltkriegs.

Natürlich kann die aktuelle staatliche Geschichtspolitik der Ukraine nicht unabhängig betrachtet werden von der nationalrussischen Geschichtspolitik Russlands unter Präsident Putin, mit dem sich die Ukraine wegen der territorialen Auseinandersetzungen um die Krim und die Ostukraine seit einigen Jahren im Kriegszustand befindet.

Den hier angesprochenen, eher auf Abschottung des Eigenen und Ausschließung der und des Fremden und Anderen zielenden geschichtspolitischen Bestrebungen wollen wir in der Veranstaltung  aber auch eine andere, aus unserer Sicht hoffnungsvollere und bessere Vision von geschichtlicher und kultureller Erinnerung entgegen stellen, die an das Erbe des deutschen Schriftstellers Johannes Bobrowski anknüpft: Die Wahrnehmung des osteuropäischen Kulturraums, hier demonstriert an der geschichtlichen und gegenwärtigen Rolle Litauens und Polens als Brücke zwischen Mitteleuropa und Russland. Abgerundet wird die Veranstaltung mit der Vorstellung einer sehr spannenden Ausstellung des August Bebel Instituts zu den umstrittenen Stadtsanierungsprogrammen in Moskau durch den derzeitigen Geschäftsführer des ABI, bei der es ja auch ein Stück weit um die Abwicklung des historischen Erbes der Sowjetunion geht.

In drei sicher sehr gegensätzlichen, aber sich zugleich ergänzenden Beiträgen im Podium referieren und diskutieren: Christian Hörbelt, Historiker mit Schwerpunkt Osteuropa an der Viadrina (Frankfurt/Oder), Peter Lehrmann, Mitglied der Johannes-Bobrowski-Gesellschaft und stellv. Vors. des FA I sowie Enrico Troebst, Geschäftsführer des August Bebel Instituts.

Wir freuen uns auf Deine/Ihre Teilnahme. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

 

Mittwoch, 30. Mai 2018, 19 – 21 Uhr

Kurt-Schumacher-Haus, Franz-Künstler-Saal, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

 

1. Juni: Fritz Felgentreu lädt zum Fest am Lipschitzplatz

Bürgerbüro am Lipschitzplatz

© Foto: Fritz Felgentreu

 

Bereits zum dritten Mal lädt der Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu  zu einem Fest vor seinem Bürgerbüro am Lipschitzplatz ein. Am Freitag, dem 1. Juni 2018 wird ab 16:00 Uhr bei Leckereien vom Grill und kühlen Getränken gefeiert.

Bezirksbürgermeister Martin Hikel wird zu Gast sein und um ca. 16:15 Uhr ein Grußwort halten.

Für Unterhaltung sorgen die Musiker des Vereins „Impuls e.V.“ aus der Gropiusstadt. Und um das Kinderprogramm kümmern sich in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler des Literaturclubs Campus Efeuweg. Sie bieten Malen, Basteln sowie Kinderschminken an und organisieren außerdem einen Kuchenbasar.

Mit seinem Fest beteiligt er sich am Festival Offenes Neukölln.

 

Freitag, 1. Juni 2018, ab 16 Uhr

vor dem Bürgerbüro am Lipschitzplatz, Lipschitzallee 70, 12353 Berlin

 

4. Juni: Friedrich-Ebert-Stiftung: Deutschlandpremiere von „My Year with Helen“

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Botschaft von Neuseeland laden ein zur Deutschlandpremiere von „My Year with Helen“ mit anschließender Podiumsdiskussion mit Helen Clark:

Spielräume für Deutschland im UN-Sicherheitsrat?

Über den Film: Helen Clark hat sich wie kaum eine andere Politikerin für die Gleichberechtigung von Frauen in der nationalen und internationalen Politik eingesetzt: als Premierministerin von Neuseeland und als Leiterin des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP). Der Regisseurin Gaylene Preston gelingt mit ihrem Film »My Year with Helen« ein beeindruckendes Porträt der renommierten Politikerin. Der Film wurde während ihrer Kandidatur zur UN-Generalsekretärin gedreht. Er wird im Original (Englisch) gezeigt und gedolmetscht. (https://myyearwithhelen.com/).

Die Bundesregierung tritt in ihrer Bewerbung für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2019/20 für die Stärkung der Frauenrechte ein. Wie können die Vereinten Nationen und der Sicherheitsrat Frauenrechte fördern? Was kann Deutschland dazu beitragen?

Über diese Fragen diskutieren Helen Clark, ehemalige Premierministerin Neuseelands und ehemalige UNDP-Leiterin, Heidemarie Wieczorek-Zeul, ehemalige Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Niels Annen, Staatsminister im Auswärtigen Amt. Die Moderation übernimmt Nora Müller, Leiterin Bereich Internationale Politik, Körber-Stiftung Berlin.

 

Montag, 4. Juni 2018, 18 – 20.30 Uhr (Podiumsdiskussion ab 19.30 Uhr)

Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 28,  10785 Berlin, Haus 2

Weitere Infos und Anmeldung

 

Ab 9. Juni: August Bebel Institut: Ausstellung „Meine Straße?“

Mit Werken der Künstlerinnen und Künstler Isadorino Gore, Julia Gvozdeva, Roman Kanashchuk, Kirill KTO, Igor Ponosov und Vladimir Stekachyov

Grün-weiß gestreifte Planen sind das Markenzeichen des Moskauer Straßensanierungsprogramms „Meine Straße“ (2015–2020). Die Farben sollen Erneuerung, Frische und Sauberkeit symbolisieren. Aber für viele Moskauer*innen sind sie längst ein Sinnbild ewiger Baustellen.

Sowohl die Unzufriedenheit als auch die Begeisterung von Bewohner*innen entwickelte mit der Zeit eine kulturelle Eigendynamik: das grün-weiße Farbmuster wird ironisch in Internet-Memen, als Stoffmuster für Kleidungsstücke und in künstlerischen Interpretationen zitiert.

Die Kuratorinnen fragen nach den »unsichtbaren Sanierungszielen« und der Resonanz der Stadtbevölkerung sowie Moskauer Künstler*innen. Sie präsentieren Werke, die unterschiedliche künstlerische Strategien zum Thema Stadtraumveränderung thematisieren.

Alexandra Goloborodko und Aleksandra Yurieva-Civjane gründeten 2009 das International Cultural Project BUTTERBROT. Schwerpunkte der kuratorischen Initiative sind junge zeitgenössische Kunst, interkultureller Austausch, Wissenstransfer und deutsch-russische Beziehungen. Zu ihren letzten Projekten gehören: „Russland vs. Russland. Kulturkonflikte“ (Ausstellung und Forum) 2015, Berlin und „Koordinatensystem“ (Ausstellung, Forum und Lab) 2017, Berlin. 2018 erschien in diesem Kontext die Publikation „Reclaim, Recode, Reinvent – Urban Art and Activism in Eastern Europe“.

Unser Ausstellungsauftakt ist verbunden mit einer Buchvorstellung der Publikation „Reclaim, Recode, Reinvent – Urban Art and Activism in Eastern Europe“.

Mit: Alexandra Goloborodko und Aleksandra Yurieva-Civjane (International Cultural Project BUTTERBROT, Kuratorinnen), Ingo Siebert (Stadtsoziologe)

 

Ausstellung: Sa 9. Juni bis Fr 6. Juli 2018

Öffnungszeiten: Mo–Do 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr

Kuratorinnenführung: So 10.6., 15-17 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

11. Juni: Kulturforum Berlin: Blick hinter die Kulissen

Kulturforum Berlin: Blick hinter die Kulissen

© Kulturforum Berlin

 

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt ein zum „Blick hinter die Kulissen“: Am 11. Juni 2018, um 16.00 Uhr, sind wir zu Gast beim Bühnenservice Berlin der „Stiftung Oper in Berlin“.

Der Geschäftsführer des Bühnenservice, Herr Rolf D. Suhl, steht uns für ein Gespräch zur Verfügung, und  es gibt eine Führung mit „Blick hinter die Kulissen“.

Der Bühnenservice ist der größte Theaterdienstleister in Deutschland und ist ein selbständiger Betrieb der „Stiftung Oper in Berlin“. Durch die Zusammenlegung der Opernwerkstätten im Jahre 2010 wurde ein Betrieb geschaffen, in dem sämtliche handwerklichen und künstlerischen Arbeiten rund um das Theater  ausgeführt werden. Rund 260 Mitarbeiter erbringen  diese Serviceleistungen. Wir treffen uns am

Montag, 11. Juni 2018, 16 Uhr,

am Haupteingang zum Bühnenservice Berlin, Am Wriezener Bahnhof 1, 10243 Berlin.

Anmeldung erbeten unter http://www.spd.berlin/buehnenservice

 

14. Juni: Fraktion vor Ort mit Swen Schulz: Mehr Gerechtigkeit bei Gesundheit und Pflege!

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich vorgenommen, das Gesundheitssystem gerechter zu machen und die Versicherten zu entlasten.

Ein erster Schritt dahin ist die Wiederherstellung der Beitragsparität. Damit werden die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wieder zu gleichen Teilen an den Beitragskosten für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) beteiligt wie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Zudem sollen die Mindestbeiträge für Selbstständige in der GKV absenken. In den letzten Jahren haben sich die Bedingungen für Selbstständige verändert. Viele Kleinunternehmerinnen und -unternehmer sind mit den derzeitigen Beiträgen überfordert.

Die Leistungen und den Zugang zur Versorgung für gesetzlich Versicherte sollen verbessert werden, unter anderem durch eine Erhöhung des Mindestsprechstundenangebots für GKV-Versicherte. Weiterhin werden die Festzuschüsse für Zahnersatz auf 60 Prozent erhöht. Das sind nur zwei von vielen wichtigen Schritten beim Abbau der Zwei-Klassen-Medizin.

Das heißt: mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne in der Pflege. Außerdem sollen verbindliche Vorgaben für die Personalausstattung in der Altenpflege und im Krankenhaus verbessert werden.

Über diese und weitere Punkte der Gesundheits- und Pflegepolitik der SPD-Bundestagsfraktion diskutieren Sabine Dittmar, MdB und Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, und Swen Schulz, MdB und Mitglied im Haushaltsausschuss der SPD-Bundestagsfraktion.

Weitere Informationen im Einladungsflyer (PDF-Dokument, 261.7 KB).

 

Mehr Gerechtigkeit bei Gesundheit und Pflege!

Donnerstag, 14. Juni 2018, 19 Uhr

im Seniorenklub Südpark, Weverstraße 38, 13595 Berlin-Spandau

 

14. Juni (neuer Termin!!!): August Bebel Institut: Im Internet politische Netzwerke pflegen … und mit schwierigen Posts umgehen

Für die Kontaktpflege zu politischen Anhänger*innen und Sympathisant*innen gibt es im Internet viele Möglichkeiten. Wir laden herzlich zu einem Abendseminar ein, das mit einem Erfahrungsaustausch beginnen soll: Womit sind wir bisher erfolgreich gewesen, und was hat sich als schwierig erwiesen?

Unser Referent Stefan Weger ist über die Vielfalt sozialer Kommunikationsplattformen im Internet  orientiert und kann Hinweise geben für erfolgreiche Kommunikationsstrategien und die Gestaltung ansprechender Posts.

Wer hat es beim Social Networking mit Rechtsradikalen und mit Hassbotschaften zu tun? Auch hier hat unser Referent tiefe Einblicke und kann Orientierung geben. Unser Abendseminar richtet sich gleichermaßen an erfahrene Social Media-Nutzer wie an Einsteiger.

Leitung: Stefan Weger (Social Media-Redakteur)

 

Im Internet politische Netzwerke pflegen … und mit schwierigen Posts umgehen. Kommunalpolitische Netzwerkarbeit im Internet

NEUER TERMIN!!! Donnerstag 14. Juni 2018, 18–21 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

19. Juni: „Pankower Salon" mit Matthias Kollatz-Ahnen

Zum achten Mal findet am 19. Juni 2018 der „Pankower Salon" in der Brotfabrik statt. In lockerer Atmosphäre und mit musikalischer Begleitung bietet der Salon die Möglichkeit, mit spannenden Gästen ins Gespräch zu kommen - auch über die Alltagspolitik hinaus.

Dieses Mal ist der Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen zu Gast.

Viele beschweren sich immer wieder, dass in unserer Stadt nichts laufen würde und gleichzeitig ist Berlin attraktiv wie nie – wie kann das sein? Funktioniert Berlins Verwaltung wirklich so schlecht wie ihr bisweilen nachgesagt wird? Sind wir für das anhaltende Bevölkerungswachstum gerüstet? Hat Berlin „Wachstumsschmerzen“? Diese und weitere Fragen werden diskutiert werden.

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Oliver Gössel (Piano).

 

Dienstag, 19. Juni 2018, Beginn: 20 Uhr  (Einlass: 19.30 Uhr)

Ort: Brotfabrik, im „roten Salon", Caligariplatz 1, 13086 Berlin

Weitere Informationen gibt es in der Einladung (PDF-Dokument, 526.6 KB).

 

23. Juni: August Bebel Institut: Sozialdemokratie und soziale Bewegungen in Berlin – Bustour zu sichtbaren und unsichtbaren Erinnerungsorten

Berlin war in den letzten zwei Jahrhunderten ein Zentrum sozialer Spannungen und Kämpfe. Parteien, Gewerkschaften, Initiativen und Verbände setzten sich auf unterschiedliche Weise für Verbesserungen ein. Wir besuchen sichtbare und unsichtbare Erinnerungsorte in Berlin, an denen die Geschichte der Sozialdemokratie und sozialer Bewegungen erzählt werden kann.

Mit: Reinhard Wenzel (Bildungsreferent des ABI)

 

Samstag, 23. Juni 2018, 10–16 Uhr

Beitrag 5 €, der Treffpunkt wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung bis 15. Juni unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

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Termine

Keine aktuellen Termine.

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